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+++ AKTUELLES +++
Neuste Meldungen aus Neckarau.
Maimarkt 2026 mit neuen Themenwelten
42 Hallen, großes Freigelände und über 1.000 Aussteller: Spannende Neuheiten, bewährte Klassiker und volles Programm: Vom 25. April bis 5. Mai ist der Maimarkt Mannheim täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Anfassen, ausprobieren, schmecken, vergleichen und ins Gespräch kommen: Der Maimarkt Mannheim ist ein riesiger Marktplatz und ein außergewöhnliches Live-Erlebnis für die ganze Familie. Vom 25. April bis 5. Mai können Besucherinnen und Besucher in 42 Hallen und auf dem großen Freigelände innovative Produkte entdecken, sich vom Profi persönlich beraten lassen und lange geplante Anschaffungen endlich in die Tat umsetzen. Auf Deutschlands größter Regionalmesse findet man die passenden Fachbetriebe für den anstehenden Umbau, clevere Helferlein für Haus und Garten, Inspiration für den nächsten Sommerurlaub, Expertentipps rund ums Top-Thema Gesundheit, die aktuellsten Fahrzeuge und vieles mehr. Ganz neu mit dabei sind die „Art- und Designwelt“ in Halle 12 und die „Baby- und Kinderwelt“ in Halle 17. Im Festzelt und auf dem Turnierplatz warten Promis aus Politik, Kultur und Medien sowie Reitsport der Spitzenklasse.
Der Maimarkt ist mit allen Verkehrsmitteln bequem und zügig zu erreichen. Die Wege sind ausgeschildert. Neben dem Großparkplatz P 20 gibt es viele weitere Parkplätze, zum Beispiel im Arena-Bereich. E-Ladesäulen stehen auf dem P 20 bereit. Die Stadtbahnlinie 6/6A fährt direkt bis zum Maimarktgelände. Der Verkehrsverbund setzt zusätzliche Busse und Bahnen ein. Nahverkehrszüge der Deutschen Bahn und S-Bahn halten in kurzem Takt an der Station Arena/Maimarkt. Besonders bequem fährt man mit der Stadtbahn Linie 6 zum Maimarkt, die Haltestelle befindet sich direkt vor dem Haupteingang. Von Osten führt Linie 5 (OEG) zum Umsteigeknoten Neuostheim. Buslinie 50, Montag bis Freitag auch Linie 45,fahren aus den nördlichen und südlichen Stadtteilen zum Haupteingang. Das Radvermietsystem „VRNnextbike“ wird links vom Haupteingang installiert. Dort befinden sich auch zahlreiche Abstellmöglichkeiten für Fahrräder. Motorräder parken ebenfalls links vom Haupteingang oder vor Tor 3 (Eingang Deutsches Fertighaus Center).
Wichtiger Hinweis: An den Maimarkt-Wochenenden (25. + 26. April, 2. + 3. Mai) sowie am Feiertag (1. Mai) ist die Xaver-Fuhr-Straße im Bereich des Maimarkt-Haupteingangs von 9 bis 19 Uhr voll gesperrt. Freie Zufahrt aus Richtung Hans-Thoma-Straße haben ausschließlich Motorräder, Taxis, Aussteller für die Parkplätze P 8 und P 12 sowie Lieferverkehr zu Tor 6. Freie Zufahrt aus Richtung Ludwigshafener Straße (SAP Arena) haben Besucher mit Behindertenparkausweis aG, Motorräder, Reitturnier-Teilnehmer, Aussteller für die Parkplätze P 6 bis P 8 sowie Lieferverkehr zu Tor 2.
Weiterlesen ...Polizei warnt aktuell vor Schockanrufen / Beratung in Neckarau
Seit Donnerstagmittag gehen vermehrt Meldungen über Schockanrufe beim Polizeipräsidium Mannheim ein. Die Polizei warnt daher vor dieser Betrugsmasche, bei der Unbekannte eine Notlage nahestehender Angehöriger der Angerufenen suggerieren. Zur Abwendung der vermeintlichen Notlage sollen die Betroffenen dann Bargeld entweder übergeben oder überweisen. Oftmals werden den Angerufenen hierbei Rufnummern übermittelt, die man mit der Polizei in Verbindung bringt, wie etwa die „110“ oder die „1740“. Die Polizei rät daher zu folgenden Verhaltenshinweisen: "Misstrauen bei ungewöhnlichen Anrufen: Wenn Sie einen Anruf erhalten, in dem behauptet wird, dass ein Familienmitglied in einen Unfall verwickelt ist, seien Sie vorsichtig. Seriöse Institutionen und Behörden würden niemals auf diese Weise Kontakt aufnehmen. Nie persönliche oder finanzielle Informationen preisgeben: Geben Sie niemals persönliche Informationen oder Geld an unbekannte Anrufer weiter, insbesondere wenn Sie die Person nicht kennen. Rückruf bei Verdacht: Wenn Ihnen ein Anruf verdächtig erscheint, legen Sie auf und rufen Sie das angeblich betroffene Familienmitglied direkt an, um sich zu vergewissern. Überprüfen Sie auch, ob der Vorfall, von dem der Anrufer spricht, wirklich stattgefunden hat, indem Sie bei der Polizei oder dem Krankenhaus nachfragen. Wenden Sie sich an die Polizei: Wenn Sie einen Schockanruf erhalten oder das Gefühl haben, betrogen zu werden, kontaktieren Sie sofort die Polizei. Sie können Ihnen helfen, solche Betrugsversuche zu melden und weitere Schritte zu unternehmen. Informieren Sie Ihre Angehörigen: Machen Sie Ihre Familie und Freunde auf diese Art von Betrugsversuchen aufmerksam, damit auch sie sich schützen können. Weitere Informationen, wie Sie sich und Ihre Verwandten gegen diese und andere Betrugsmaschen schützen können, finden Sie auch online: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/betrug-durch-falsche-polizisten
Polizei informiert über Tricks von Betrügern: Vortrag im Neckarauer Volkshaus am 9. Mai
„So vielschichtig die Ursachen für Kriminalität sind, so individuell müssen auch die Maßnahmen dagegen sein. Wichtig ist hierbei vor allem ein vernetztes und aufeinander abgestimmtes Miteinander aller Akteure. Die Polizei möchte mit ihren problemorientierten Angeboten einen Beitrag für mehr Sicherheit leisten.“ So steht es auf der Präventions-Internetseite der Polizei. Aber auch vor Ort wollen die Beamten Bürgerinnen und Bürgern vorsorglich zur Seite stehen. Aus diesem Grund laden sie jetzt zu einem Vortrag am Samstag, 9. Mai, um 14 Uhr, mit dem Titel „Die Polizei informiert über Tricks von Betrügern, nicht nur am Telefon“ ein. Ort: Volkshaus Neckarau, Rheingoldstraße 47-49. Der Eintritt ist frei.
Kontrollen gegen illegale Müllentsorgung verstärkt
Die zunehmende Vermüllung in Innenstädten stellt viele Kommunen vor wachsende Herausforderungen. Auch in Mannheim ist festzustellen, dass insbesondere Kleinstmüll wie Zigarettenstummel oder Verpackungsmüll vermehrt achtlos im öffentlichen Raum entsorgt wird. Der städtische Ordnungsdienst reagiert darauf mit verstärkten Kontrollen: Seit zwei Wochen sind verstärkt Zivilstreifen in der Innenstadt im Einsatz. Ziel ist es, Verstöße gegen die ordnungsgemäße Abfallentsorgung gezielt festzustellen, konsequent zu ahnden und damit ein Bewusstsein für das Problem zu schaffen. „Illegale Müllentsorgung ist kein Kavaliersdelikt. Sie beeinträchtigt nicht nur die Sauberkeit des Stadtbildes, sondern wirkt sich auch negativ auf das subjektive Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger aus“, erklärt Bürgermeister und Sicherheitsdezernent Dr. Volker Proffen. „Es sollte im Interesse aller liegen, sich für eine saubere und lebenswerte Stadt einzusetzen und Müll ordnungsgemäß in den dafür vorgesehenen Mülleimern zu entsorgen. Mit den verstärkten Kontrollen wollen wir dem entgegenwirken und dazu beitragen, dass sich Menschen in der Innenstadt wieder sicherer und wohler fühlen.“ In den vergangen zwei Wochen hat der Ordnungsdienst mit zivilen Streifen über 20 Personen festgestellt, die Zigarettenkippen auf den Boden geworfen haben. Die Verstöße wurden zur Anzeige gebracht. Die betroffenen Personen müssen mit der Einleitung eines Bußgeldverfahrens rechnen. Darüber hinaus wurden in fünf Fällen Platzverweise wegen aufdringlichen Bettelns ausgesprochen.
Die vermeintlich niedrige Zahl an festgestellten Verstößen trotz hohem Zeit- und Personalaufwand verdeutlicht die Schwierigkeit bei der Durchführung der Kontrollen – denn die „Müllsünder“ müssen auf frischer Tat ertappt werden. Dennoch – wer Abfälle achtlos im öffentlichen Raum entsorgt, muss mit empfindlichen Bußgeldern rechnen:
• Zigarettenstummel: 75 Euro
• Taschentücher und Fast-Food-Verpackungen: 75 Euro
• Kaugummi: 100 bis 200 Euro
• Weggeworfene Flaschen: 75 Euro
Die bisherigen Einsätze zeigen, dass die überwiegende Mehrheit der kontrollierten Bürger positiv und verständnisvoll auf die Maßnahmen reagiert. Viele zeigen Einsicht und unterstützen das Ziel einer sauberen Innenstadt. In Einzelfällen versuchten Betroffene jedoch, ihr Verhalten zu relativieren, indem sie sagten, es handelte sich um ein Versehen. Aus Sicht des Ordnungsdienstes ist dabei klar: Auch vermeintlich unbeabsichtigtes Wegwerfen von Abfällen stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. „Gerade bei Kleinstmüll handelt es sich in der Regel nicht um einmalige Ausnahmen, sondern um Verhaltensweisen, die sich im Alltag eingeschlichen haben. Unser Ziel ist es, hier ein stärkeres Bewusstsein zu schaffen und deutlich zu machen, dass auch solche Verstöße Konsequenzen haben“, so Proffen.


