Informationen aus Neckarau

Pilwe feiern Halloween-Party am Freitag

Pilwe feiern Halloween-Party am Freitag

„Halloween“ bedeutet „Abend vor Allerheiligen“ und ist eine Ableitung des englischen Begriffs „All Hallows' Eve“. Der Begriff bezieht sich auf die Bräuche am 31. Oktober, dem Abend vor dem christlichen Feiertag Allerheiligen am 1. November. Dann machen sich traditionell vor allem in den angelsächischen Ländern – vor allem den USA – gruselige Gestalten auf, die Nacht zum Tag zu machen, und vor allem: ordentlich zu feiern. Das haben sich im vergangenen Jahr auch die Narren der Neckarauer Pilwe gedacht, und eine Halloween-Party ins Leben gerufen. Mit großem Erfolg. „Für uns als Verein war es für das erste Mal ein guter Einstieg. Viele haben an dem Abend schon fürs nächste Jahr gefragt“, berichtete Marc Karusseit nach der Premiere im vergangenen Jahr, als die Neckarauer Narrengilde „die Pilwe“ das neue Partykonzept an den Start gebracht hatten: die erste närrische Neckarauer Halloween Party in der Scheuer. Wie es an Halloween üblich ist, war die Pilwe-Scheuer gruselig geschmückt und im Inneren heizte ein DJ zum Tanzen ein. Auch kulinarisch hatten die Pilwe neue Wege beschritten: Zum ersten Mal gab es Saumagen-Burger und Langos, die auch gut angenommen wurden. Auch an der „Blutbank“ (mit Kirsch-Rum-Likör gefüllte Spritzen) hatten die Gruselgestalten Gefallen gefunden. Alles in allem war es ein durchschlagender Erfolg und die Organisatoren zufrieden. Ziel sei ohnehin gewesen, das Ganze erst mal auf den Weg zu bringen und auf die Mundpropaganda derer zu bauen, die einen tollen Halloween-Abend in der Pilwe-Scheuer verbracht haben.

Ab November: 14-tägliche Leerung der Biotonne

Ab November: 14-tägliche Leerung der Biotonne

Von Ende Oktober/Anfang November bis Februar ist wieder Winterzeit bei der Biotonne. Das bedeutet, die Biotonne wird wieder im 14-täglichen Rhythmus geleert. Die Termine sind im Abfallkalender online und in der App „Abfall Mannheim“ bereits berücksichtigt. Obst- und Gemüsereste sowie Gartenabfälle gehören in die Biotonne. Sie ist in Mannheim kostenfrei. Wer sie nutzt, schützt Klima und Umwelt, denn aus Bioabfall entsteht nährstoffreicher Kompost. So kann auf Kunstdünger und andere Düngemittel verzichtet werden. Die Biotonne ist für Abfälle aus Küche und Garten, die verwertet werden können. Leider landen in der Biotonne viel zu oft andere Abfälle, die nicht biologisch abbaubar sind. Darunter vor allem Fremdstoffe, wie Kunststoffe, Steine, Glas, Keramik und Metalle. Auch Plastik, Bioplastik oder kompostierbares Plastik sind ein großes Problem, denn darunter leidet nicht nur die Qualität des Biokomposts. Bei der Verarbeitung werden nicht aussortierte Plastikfolien und andere Fremdstoffe im Kompost zu kleinsten Teilchen gehäckselt. Als Mikroplastik gelangen sie in den Boden und ins Grundwasser. Zum Sammeln von Obst- und Gemüseschalen oder anderen organischen Abfällen empfiehlt die Abfallberatung des Stadtraumservice Mannheim ein größeres Gefäß mit Deckel zu nutzen. Wird es mit Zeitungspapier ausgelegt, kann der Bioabfall direkt in die Biotonne gekippt werden. Natürlich können auch Papiertüten für den Bioabfall verwendet werden.

1927,50 Euro Erlös aus GDS-Kerwe-Losverkauf an die Pilwe

1927,50 Euro Erlös aus GDS-Kerwe-Losverkauf an die Pilwe

„Vielen Dank, dass ihr Pilwe das übernommen habt. Zusammengekommen sind 1927,50 Euro“, so Bernd Schwinn. „Ich denke, Ihr könnt das für eure Gardeuniformen gut gebrauchen“, war sich der GDS-Chef sicher. Traditionell kommt der Erlös aus dem Losverkauf der GDS-Kerwe immer dem Verein oder der Institution zugute, der die Lose verkauft hat. So ist schon so manche Abi-Party durch die Finanzspritze der Neckarauer Gewerbetreibenden ein Erfolg geworden. In diesem Jahr hatte den Verkauf die Neckarauer Narrengilde übernommen, aber wer jetzt gedacht hat, die Uniformen für nächste Kampagne wären gerettet, hat sich getäuscht. Im Gegenteil: Die Arbeit fängt jetzt erst an. So werden die Hüte von den Trainern und Betreuern in Handarbeit bezogen, denn ein Hut kostet schon in blanko-weiß 35 Euro. „Da ist noch keine Feder dran und nichts“, erklärt Pilwe-Präsident Rolf Braun. Eine ganze, neue Uniform kommt auf 450 bis 500 Euro. Und vor dem Hintergrund, dass die Narren gerade bei den Kleinsten (Stoppler und Jugend) einen kräftigen Zuwachs verzeichnen konnten, bedeutet das nicht nur viel Arbeit für die „inoffizielle“ Gardeuniform-Beauftragte Anke Senz-Karusseit, sondern auch, dass die Finanzspritze aus dem Losverkauf hochwillkommen ist. „Und diese Kinder wachsen noch. Das heißt: Wir brauchen jedes Jahr neue Uniformen“, gibt Braun zu bedenken. Übrigens sind die jährlich wechselnden Schautanz-Kostüme da noch gar nicht mit eingerechnet.

Gesundheitswoche ist im neuen Zuhause angekommen

Gesundheitswoche ist im neuen Zuhause angekommen

„Sie bietet wie jedes Jahr jede Menge tolle Vorträge und hochkarätige Referenten“, betonte GDS-Vorstandsmitglied Arthur Bruno Hodapp bei der feierlichen Eröffnung der Gesundheitswoche. „Ein toller Erfolg“, resümierte dann auch Bruno Hodapp im Rückblick. Die Gesundheitswoche habe im Volkshaus in der Rheingoldstraße ein neues Zuhause gefunden. „Einen außerordentlichen Erfolg konnten wir auch verbuchen, was die Besucherzahlen angeht“, so der GDS-Vorstand weiter. „Durch die hochkarätigen Referenten - die sich offensichtlich auch nicht nur wegen der guten Betreuung und der tollen Atmosphäre bei uns wohlfühlen - interessieren sich immer mehr Menschen für die Vorträge, die wir bei der Gesundheitswoche Jahr für Jahr im Angebot haben." Besonders begrüßt hatte Hodapp bei der Eröffnung Prof. Dr. Dieter Schilling, Ärztlicher Direktor am Brüderklinikum Julia Lanz, der die Neckarauer Gesundheitswoche bereits seit Jahren begleitet, wie er selbst betonte („Ich war fast immer dabei“). Gesundheit sei ein „ziemlich zentrales Element im Leben eines jeden Menschen“, so Schilling in seiner Eröffnungsrede. „Entweder man wird gesund, wenn man krank war, oder man versucht, gesund zu bleiben, und da sind wir schon beim ganz wichtigen Thema: nämlich bei der Prävention und Gesunderhaltung und Prävention. Gesunderhaltung ist ein Thema, was uns in der Zukunft noch viel mehr beschäftigen wird, als in der Vergangenheit“, prognostizierte der erfahrene Mediziner, der zukünftige Probleme im Gesundheitssystem sieht.

Arbeiten und Sperrungen im Fahrlachtunnel ab 26. Oktober

Arbeiten und Sperrungen im Fahrlachtunnel ab 26. Oktober

Von Sonntag, 26. Oktober, bis Sonntag, 9. November muss im Bereich des Fahrlachtunnels mit Verkehrsbeeinträchtigungen gerechnet werden. Aufgrund von turnusmäßigen Wartungsarbeiten an der Tunneltechnik werden die beiden Tunnelröhren in dieser Zeit im Wechsel gesperrt und der Verkehr einspurig durch die jeweils offene Röhre geführt. Neben Beleuchtung und Lüftungsanlage werden die Entwässerungsanlage und die Signalelektronik gewartet, sowie diverse Reinigungsarbeiten durchgeführt. Die Arbeiten sind im regelmäßigen Turnus erforderlich um die Betriebssicherheit des Tunnels zu gewährleisten. Am Wochenende von Freitagabend, 31. Oktober, ca. 18 Uhr, bis Sonntagabend, 2. November, werden beide Tunnelröhren vollständig gesperrt sein. Es werden verschiedene Funktionstests an der Mess- und Lüftungstechnik sowie an der Tunnelsteuerung ausgeführt.

Sperrung Tunnelröhre Nord (Fahrtrichtung Ludwigshafen): Von Sonntag, 26. Oktober, bis Freitagabend, 31. Oktober ist die Nordröhre gesperrt. Der Verkehr wird über die Südröhre geführt. Diese ist dann nur einspurig in beide Richtungen befahrbar. Wochenend-Vollsperrung beider Tunnelröhre Nord und Süd. Im Anschluss an die Teilsperrung der Nordröhre (Fahrtrichtung Ludwigshafen) wird ab Freitagabend, 31. Oktober, ca. 18 Uhr bis voraussichtlich Sonntagabend, 2. November der Fahrlachtunnel vollständig gesperrt. Für die Zeit der Vollsperrung ist eine örtliche Umleitung ausgeschildert.

IHK-Konjunkturbericht: Schwache Inlandsnachfrage ist größtes Geschäftsrisiko

IHK-Konjunkturbericht: Schwache Inlandsnachfrage ist größtes Geschäftsrisiko

„Die Konjunktur zeigt sich im Herbst kraftlos und schwach. Sorgen bereitet vor allem die Industrie: Hier sind Lage und Erwartungen deutlich ins Minus gedreht, ebenso die Auftragsentwicklung. Ein wichtiger Grund sind die Exportgeschäfte, die spürbar nachlassen. Das zieht auch den Großhandel mit runter“, kommentiert Dr. Axel Nitschke, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Rhein-Neckar, die Ergebnisse der aktuellen Konjunkturumfrage, an der sich 344 Unternehmen aus allen Wirtschaftszweigen beteiligt haben. Stabilisierend wirken die Dienstleister, vor allem die unternehmensnahen IT-Dienstleister und die Finanzwirtschaft. „Insgesamt zeichnet sich in der Rhein-Neckar-Region somit keine Trendwende ab, der erhoffte gesamtwirtschaftliche Aufschwung bleibt bislang aus“, so Nitschke.

Über alle Branchen hinweg schätzen die Unternehmen ihre Lage und Erwartungen nicht besser ein als im Frühsommer. Der IHK-Konjunkturklimaindex, Gradmesser für die wirtschaftliche Entwicklung, verharrt weiter bei 100 Punkten. Erst Werte oberhalb der wichtigen 100-Punkte-Marke zeigen tendenziell Wachstum an. „Die Konjunktur kommt somit auch im Herbst 2025 nicht in Schwung. Von den Entlastungen, die die neue Bundesregierung versprochen hatte, kommt bei unseren Mitgliedsbetrieben bisher wenig an“, stellt Nitschke fest.

"Jede Menge tolle Vorträge und hochkarätige Referenten“: GDS-Gesundheitswoche eröffnet

"Jede Menge tolle Vorträge und hochkarätige Referenten“: GDS-Gesundheitswoche eröffnet

Die 22. Gesundheitswoche der GDS Neckarau ist eröffnet. „Sie bietet wie jedes Jahr jede Menge tolle Vorträge und hochkarätige Referenten“, betonte GDS-Vorstandsmitglied Arthur Bruno Hodapp bei der feierlichen Eröffnung, die sich auch Stadträte wie Alexander Fleck (CDU) und Holger Schmid (Mannheimer Liste/ML) nicht entgehen ließen. Besonders begrüßte Hodapp aber Prof. Dr. Dieter Schilling, Ärztlicher Direktor am Brüderklinikum Julia Lanz, der die Neckarauer Gesundheitswoche bereits seit Jahren begleitet, wie er selbst betonte („Ich war fast immer dabei“). Gesundheit sei ein „ziemlich zentrales Element im Leben eines jeden Menschen“, so Schilling in seiner Eröffnungsrede. „Entweder man wird gesund, wenn man krank war, oder man versucht, gesund zu bleiben, und da sind wir schon beim ganz wichtigen Thema: nämlich bei der Prävention und Gesunderhaltung und Prävention. Gesunderhaltung ist ein Thema, was uns in der Zukunft noch viel mehr beschäftigen wird, als in der Vergangenheit“, prognostizierte der erfahrene Mediziner, der zukünftige Probleme im Gesundheitssystem sieht: „Zum einen gehen uns die Menschen aus, die helfen, zum anderen geht uns das Geld aus, und zum Dritten haben wir einen zu großen Bedarf an Versorgung, weil eine demografische Welle auf uns zurollt. Deshalb ist Prävention extrem wichtig.“ Prävention könne Ressourcen und damit auch Geld sparen. Aber auch den praktischen Aspekt sprach Schilling an: „Und wie bleibt man gesund?“

GDS-Gesundheitswoche in Neckarau im Volkshaus vom 13. bis 17. Oktober

GDS-Gesundheitswoche in Neckarau im Volkshaus vom 13. bis 17. Oktober

Das Jahr 2025 hat in Deutschland mit der Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) begonnen. Und das ist nicht die einzige Veränderung im Gesundheitswesen, denn dieses befindet sich im Wandel. Auch, um das Beste für Patient/innen und zu Versorgende herauszuholen. Stichwort Fachkräftemangel: Der zunehmende Mangel an qualifizierten Fachkräften belastet das Personal zusätzlich. Mit der Digitalisierung im Gesundheitswesen steigt darüber hinaus der Bedarf an kontinuierlichen, gezielten Schulungen und Weiterbildungen, die den Arbeitsalltag aber nicht beeinträchtigen dürfen. Weiterentwicklung der Telemedizin: Die Möglichkeit, Patienten ortsunabhängig zu versorgen, eröffnet besonders für Menschen in unterversorgten Regionen Verbesserungen, da der Zugang zu Spezialisten erleichtert wird. Künstliche Intelligenz (KI): ist weiterhin ein zentrales Thema 2025 und bringt vielfältige Einsatzmöglichkeiten für digitale Gesundheit mit sich. Gebündeltes Fachwissen von ausgewiesenen Fachkräften, live und nicht am Bildschirm oder am Computer von einer KI gibt es dieser Tage wieder im Neckarauer Volkshaus. Und das auch noch kostenlos. Das finale Programm steht und zusammen mit den Fachreferenten freuen sich die Organisatoren Karin Weidner und Arthur Bruno Hodapp auf eine vielfältige Gesundheitswoche 2025. In diesem Jahr kommt die Gesundheitswoche wieder mit großer Themenvielfalt daher.

Erfolgreiches Erntedankfest beim Heimatverein

Erfolgreiches Erntedankfest beim Heimatverein

Gleich die Auflösung der ersten Frage des Preisrätsel gab in diesem Jahr einen Hinweis auf aktuelle Entwicklungen beim Verein Geschichte Alt-Neckarau. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde in Neckarau nämlich vornehmlich nicht die Kartoffel oder der Raps, sondern Tabak angebaut. Jahr für Jahr ist das Wissensspiel um die Neckarauer Geschichte beim Erntedank-Fest im Hof des Rathauses und in der Remise einer der Höhepunkte. Dabei gab es im beliebten Quiz in diesem Jahr offensichtlich Stolperfallen, wie Verfasser Norbert Staab hinterher mutmaßte. Bei einer Frage hätte es auffällig viele falsche Antworten gegeben. Aber schließlich geht es auch um was. Über eine Flasche Sekt freute sich zum Beispiel Daniela Wicklein (3. Platz), das historische Buch „Neckarau im Spiegel der Zeit“ gewann Käte Baal und über eine Führung für eine ganze Gruppe durchs Heimatmuseum und eine Einladung zu Kaffee und Kuchen freute sich Ingrid Weiß. Zudem konnten auch in diesem Jahr interessierte Besucher auch wieder an einer geführten Besichtigung durch die Museumsräume teilnehmen. Zum ersten Mal in diesem Jahr mit einem weiteren Schwerpunkt: dem Tabak. Dafür sorgte Neu-Vorstandsmitglied Armin Fischer – selbst passionierter Zigarrenraucher – der die Führung um einige, interessante Fakten erweiterte. Und das nach eigener Aussage noch weiter tun will. Man darf gespannt sein. Aber natürlich standen noch ganz andere Genüsse auf der Speisekarte des Erntedankfests 2025.

Alte und neue IHK-Spitze: Manfred Schnabel im Amt bestätigt

Alte und neue IHK-Spitze: Manfred Schnabel im Amt bestätigt

Die neu gewählte Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Rhein-Neckar (ihr gehören 83 Unternehmensvertreter an, von denen 23 erstmals in die Vollversammlung gewählt wurden) hat bei ihrer ersten Sitzung Manfred Schnabel (Geschäftsführender Gesellschafter der expert ESCH GmbH Neckarau) als Präsident wiedergewählt. Ebenfalls wie die Vizepräsidenten Achim Ihrig (Geschäftsführer der ARIVA Hotel GmbH) und Volker Auth (Geschäftsführer der Faber Industrietechnik GmbH), deren Unternehmen beide in Neckarau ansässig sind sowie Thomas Kowalski (Vorstand der Sparkasse Rhein Neckar Nord). Die Amtsdauer beträgt fünf Jahre. Schnabel betonte in seiner Kandidatenrede, dass die IHK Rhein-Neckar erfolgreiche Arbeit geleistet habe. „Grundlage hierfür ist ein starkes Ehrenamt, aber auch ein starkes Hauptamt. Dank der hervorragenden Zusammenarbeit bringen wir gemeinsam sehr gute Ergebnisse zustande.“ Diesen Weg wolle er auch in den kommenden fünf Jahren als Präsident steuern und begleiten. In diesem Zusammenhang forderte er insbesondere die erstmals in die Vollversammlung gewählten und teils sehr jungen Mitglieder auf, sich aktiv in die IHK-Arbeit einzubringen. „Wir brauchen eine gute Mischung aus erfahrenen und neuen Vollversammlungsmitgliedern, Jung und Alt, Mann und Frau, Vertretern aller Unternehmensgrößen und -branchen“, so der IHK-Präsident (Bild: IHK Rhein-Neckar).

Der Verein

Gemeinschaft der Selbständigen Neckarau e.V.
Postfach 24 02 66
68172 Mannheim

 

Kontakt

1. Vorsitzender Bernd Schwinn
c/o Reiseland Atlantis

Rheingoldstraße 18
68199 Mannheim

Tel.: 0621 8 41 12 10
Fax: 0621 8 41 12 11
E-Mail: schwinn@atlantis90.de