Informationen aus Neckarau

Brand mit 150.000 Euro Schaden in der Katharinenstraße

Brand mit 150.000 Euro Schaden in der Katharinenstraße

Gegen 20:31 Uhr wurde am Dienstag, 25. November, der Leitstelle der Feuerwehr ein Brand in der Katharinenstraße in Mannheim gemeldet. Vor Ort konnte beobachtet werden, wie dichter Rauch aus einer Wohnung im 2. Stock kam. Die Anwohner konnten glücklicherweise das Gebäude selbstständig und unverletzt verlassen. Den Einsatzkräften der Feuerwehr gelang es schließlich den Brand in einem der Zimmer im 2. Stock zu löschen. Über die Brandursache kann noch keine Aussage getroffen werden. Die Ermittlungen hierzu dauern an. Durch den Brand selbst und das eingesetzte Löschwasser wurde das alte Gebäude derart stark in Mitleidenschaft gezogen, dass Einsturzgefahr herrscht. Es wurde aus Sicherheitsgründen daher versiegelt. Die Anwohner mussten sich für die Nacht eine andere Unterkunft suchen. Erste vorsichtige Schätzungen gehen von einer Schadenshöhe von mindestens 150.000 Euro aus.

Auffahrunfall mit hohem Sachschaden

Ein 62-Jähriger fuhr am Montag um kurz vor 12 Uhr mit seinem Skoda auf der B 36/Helmut-Kohl-Straße vom Parkring in Richtung Fahrlachtunnel. Dabei war er auf der linken der zwei Fahrspuren unterwegs. Als die Ampel vor ihm von Grün auf Gelb wechselte, bremste er nach aktuellem Ermittlungsstand stark ab. Er kam mit seinem Auto erst nach der Haltelinie zum Stehen. Ein 61-jähriger LKW-Fahrer, der mit seinem Fahrzeug unmittelbar hinter dem Skoda fuhr, versuchte ebenfalls noch abzubremsen.

Neckarauer Hexen und Pilwe laden zu Adventsmärkten

Neckarauer Hexen und Pilwe laden zu Adventsmärkten

Auch in diesem Jahr wird es einen Adventsmarkt der Neckarauer Hexen geben. Der Termin ist Freitag und Samstag, 21. und 22. November im St. Jakobus-Gemeindehaus Neckarau in der Rheingoldstraße. „Wir sind eine bunte Frauengruppe, die die bekannte Neckarauer Weiberfasnacht organisiert hat. Nach Corona haben wir es uns stattdessen zur Aufgabe gemacht, einen Adventsmarkt zu organisieren“, so Oberhexe Isabella Nohe. Am Freitag, 21. November (ab 16 Uhr), und am Samstag, 22. November (ab 11 Uhr), findet der 5. Adventsmarkt am St. Jakobus-Gemeindehaus statt. Freitags ab 17 Uhr stimmt „mariacoustic“ auf den Advent ein und samstags von 14.30 bis 16.30 Uhr bastelt Geli Schulz mit Kindern für Weihnachten.

Angeboten werden unter anderem Glasperlenschmuck, Weihnachtsdeko und gehäkelte, Weihnachtswichtel, handgestrickte Socken, Adventskränze und -gestecke, Türkränze (alles mit frischem Grün), Marmelade, selbstgemachtes Knäckebrot, kleine Christstollen, Weihnachtsgebäck, Fruchtkonfekt, Schokoleckereien, Käsegebäck und vieles mehr sowie Gewürze aus Sansibar und Ägypten sowie heiße Schokolade, Schaumküsse und Sekt, Glühwein und Kinderpunsch, Bratwürste, Currywurst (Freitag), rote Linsensuppe (Samstag) und Waffeln. Veranstaltungsort ist der Hof hinter der Kirche. Sollte das Wetter Veranstaltern und Besuchern einen Strich durch die Rechnung machen, findet der Markt im Gemeindehaus statt. Weitere Infos: www.neckarauer-hexen.de

Geflügelpest in Mannheim aufgetaucht: Stallpflicht ab 14. November

Geflügelpest in Mannheim aufgetaucht: Stallpflicht ab 14. November

Am 10.11.2025 wurden die Untersuchungsergebnisse von zwei Kanadagänsen, die in Rheinnähe gefunden wurden, durch das Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) bestätigt: Die Laboruntersuchungen ergaben, dass die Tiere an der hochpathogenen aviären Influenza (Vogelgrippe) gestorben sind. Bei Hausgeflügel wurde die Tierseuche bisher nicht festgestellt. Das Geschehen ist in der aktuellen Vogelgrippesaison bundesweit sehr dynamisch und das Friedrich-Loeffler-Institut schätzt das Risiko einer Ausbreitung der Geflügelpest insgesamt als hoch ein. Die Stadt hat in Abstimmung mit dem Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz die Lage bewertet und ist zu der Einschätzung gekommen, dass eine Aufstallungspflicht notwendig ist, um eine weitere Ausbreitung der Vogelgrippe zu vermeiden. Geflügel darf demnach nur in geschlossenen Ställen, Volieren oder Schutzvorrichtungen, die den Kontakt zwischen Wildvögeln und Hausgeflügel verhindern, gehalten werden (Geltungsbereich im Bild). Die Aufstallungspflicht gilt ab dem 14. November 2025. Alle Geflügelhalterinnen und -halter werden zudem dringend aufgerufen, die in Baden-Württemberg geltenden Biosicherheitsmaßnahmen zu Verhinderung eines Geflügelpesteintrags weiter strikt einzuhalten. Das Veterinäramt wird die Entwicklung genau beobachten und bei Bedarf weitere Maßnahmen ergreifen.

Baumgutachter prüft die Erhaltungswürdigkeit der einzelnen Bäume auf dem Damm

Baumgutachter prüft die Erhaltungswürdigkeit der einzelnen Bäume auf dem Damm

Der Landesbetrieb Gewässer im Regierungspräsidium Karlsruhe (LBG), Vorhabenträger für die Dammertüchtigung des Rheinhochwasserdamms in Mannheim, überarbeitet zurzeit die Planungsunterlagen zur Ertüchtigung des sogenannten RHWD XXXIX. Der LBG prüft als ergänzende Variante, ob sich für die gesamte Dammtrasse ein überströmungssicheres Bauwerk durch das Einbringen einer statisch selbsttragenden Spundwand in Verbindung mit einem Dammverteidigungsweg auf der Dammkrone herstellen lässt. Dazu gehört auch die Bewertung des Eingriffs in den Baumbestand. Hierfür wurde ein Baumgutachter beauftragt. Zu der Arbeitsweise des Baumgutachters und dem Stand der Untersuchungen berichtete der LBG jetzt am 11. November 2025 im Umweltforum der Stadt Mannheim. Die 2021 bei der Stadt eingereichte Planung sieht beidseitig des Dammes eine zehn Meter breite baumfreie Zone vor. Bäume auf dem Damm und innerhalb dieser Zone sollten gerodet werden, nach der Baumaßnahme sollte als Übergangsbereich zum Waldbestand ein sechs Meter breiter Waldsaum entwickelt werden. Aktuell wird nun die Variante geprüft, bei der eine durchgehende selbstragend bemessene Spundwand vorgesehen wird. Auch bei dieser Variante sind Eingriffe in den Baumbestand nötig, um die Maßnahme baulich umsetzen zu können.

Hunde, Geschichten und Lagerfeuer – Stadtbibliothek lädt zum Bundesweiten Vorlesetag

Hunde, Geschichten und Lagerfeuer – Stadtbibliothek lädt zum Bundesweiten Vorlesetag

Auch in diesem Jahr stellt die Stadtbibliothek Mannheim im Rahmen des bundesweiten Vorlesetags am 21. November wieder ein vielfältiges Vorleseprogramm an verschiedenen Standorten auf die Beine. Der vielfältige Aktionstag startet am Vormittag mit einem Programm für Kita- und Schulgruppen. In der Kinder- und Jugendbibliothek in der Innenstadt, aber auch in den Zweigstellen Feudenheim, Herzogenried, Neckarau, Rheinau, Sandhofen, Schönau und Seckenheim können Kita- und Schulgruppen nach vorheriger Anmeldung an verschiedenen Vorlese-Events teilnehmen. Informationen zu diesen Angeboten unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Der Nachmittag für Familien steht ganz im Zeichen des Hundes. So kommt um 14:30 Uhr ein Polizeihund, um 15:30 Uhr ein Blindenhund und um 16:30 Uhr ein Rettungshund in den Dalbergsaal im Dalberghaus N3, 4. Die ehrenamtlichen Vorlesepat*innen Ulrike Ziegler, Elisabeth Peternek, Britta Uhlig, Regina Umland und Erich Pfefferle lesen dazu unterhaltsame Hunde-Geschichten vor. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Die Zweigstelle Neckarau und der Gemeinschaftsgarten Neckarau e.V. laden parallel dazu ab 15:30 Uhr zu einer Vorleseaktion mit Lagerfeuer und Stockbrot in den Promenadenweg ein. Familien mit Kindern ab fünf Jahren werden gebeten, dafür eigene Getränke und Laternen mitzubringen und sich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Tel. 0621 293 183860 anzumelden.

Projekt des Landes fördert den Erhalt von Betrieben im Handwerk durch Nachfolger

Projekt des Landes fördert den Erhalt von Betrieben im Handwerk durch Nachfolger

In einem neuen, vom Land geförderten Projekt möchten die acht baden-württembergischen Handwerkskammern noch intensiver beim Thema Betriebsübergabe unterstützen und potenzielle Übergeber mit Übernehmern zusammenbringen. Das Projekt mit dem Namen „Next Generation Handwerk“ verzahnt verschiedene Komponenten ineinander, um auf breiter Basis zu informieren, zu vernetzen und zu begleiten. Ein Bestandteil sind Informationsveranstaltungen im ganzen Land. Die Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald lädt am Donnerstag, 27. November 2025, von 15 bis 19 Uhr zu einem kostenfreien Termin ins Glückstein-Quartier nach Mannheim ein. In den attraktiven Räumen des 1.000 Satellites erwarten Interessierte drei spannende Vorträge und die Möglichkeit, sich mit Experten und Gleichgesinnten auszutauschen. Auch für das leibliche Wohl ist bei der kostenfreien Veranstaltung gesorgt. Von welch großer Relevanz das Thema Betriebsübergabe im Handwerk ist, erläutert der Leiter des Geschäftsbereichs Wirtschaftsförderung der Handwerkskammer in Mannheim, Rolf Koch: „In den nächsten Jahren stehen in Baden-Württemberg rund 20.000 Handwerksbetriebe vor einer Unternehmensnachfolge. Das Problem ist, dass weit mehr Betriebe einen Nachfolger suchen als Übernehmer zur Verfügung stehen.“ Auch im Kammergebiet sei dies von Mannheim und Heidelberg bis über die Landkreise Rhein-Neckar und Neckar-Odenwald nicht anders.

Nachtschwärmer aufgepasst: Lange Nacht der Kunst und Genüsse heute

Nachtschwärmer aufgepasst: Lange Nacht der Kunst und Genüsse heute

Lichter schimmern in der Nacht, Musik und verführerische Düfte wehe durch die Lüfte und für die Gäste – die an diesem Abend offensichtlich nicht nur Kunden, sondern die Stars sind -, ist einladend der rote Teppich ausgerollt: Auch deshalb hat sich seit ihrer Premiere 2004 die Lange Nacht der Kunst und Genüsse zu einer der erfolgreichsten und beliebtesten Veranstaltungen Mannheims entwickelt. „Was damals als gemeinsames Projekt engagierter Gewerbetreibender in einzelnen Stadtteilen begann, ist heute ein echtes Aushängeschild für unsere Stadt“, ist Christian Specht, Oberbürgermeister der Stadt Mannheim begeistert. Ein „lebendiges, inspirierendes Fest der Begegnung und der Vielfalt“, beschreibt das Stadtoberhaupt die Veranstaltung, die aufgrund ihres (damals schnell und unbürokratisch modifizierten) Konzepts sogar die Corona-Zeit überstanden hat.

Nur, um danach umso ambitionierter durchzustarten. 14 von 17 Stadtbezirke sind in diesem Jahr dabei (Schönau dieses Mal nicht, dafür erstmals Teilnehmer auf Spinelli) mit insgesamt rund 175 Teilnehmern und diese – zum größten Teil Gewerbetreibenden - haben sich wie in jedem Jahr jede Menge Mühe gegeben, ihre Läden in besonderem Licht erscheinen zu lassen. Diese Gewerbetreibenden, „die ihre Räume öffnen und so die Grundlage für dieses außergewöhnliche Erlebnis schaffen“, verdienten „besondere Anerkennung“, lobt auch Thorsten Riehle, Mannheims Bürgermeister für Wirtschaft, Arbeit, Soziales und Kultur.

Pilwe feiern Halloween-Party am Freitag

Pilwe feiern Halloween-Party am Freitag

„Halloween“ bedeutet „Abend vor Allerheiligen“ und ist eine Ableitung des englischen Begriffs „All Hallows' Eve“. Der Begriff bezieht sich auf die Bräuche am 31. Oktober, dem Abend vor dem christlichen Feiertag Allerheiligen am 1. November. Dann machen sich traditionell vor allem in den angelsächischen Ländern – vor allem den USA – gruselige Gestalten auf, die Nacht zum Tag zu machen, und vor allem: ordentlich zu feiern. Das haben sich im vergangenen Jahr auch die Narren der Neckarauer Pilwe gedacht, und eine Halloween-Party ins Leben gerufen. Mit großem Erfolg. „Für uns als Verein war es für das erste Mal ein guter Einstieg. Viele haben an dem Abend schon fürs nächste Jahr gefragt“, berichtete Marc Karusseit nach der Premiere im vergangenen Jahr, als die Neckarauer Narrengilde „die Pilwe“ das neue Partykonzept an den Start gebracht hatten: die erste närrische Neckarauer Halloween Party in der Scheuer. Wie es an Halloween üblich ist, war die Pilwe-Scheuer gruselig geschmückt und im Inneren heizte ein DJ zum Tanzen ein. Auch kulinarisch hatten die Pilwe neue Wege beschritten: Zum ersten Mal gab es Saumagen-Burger und Langos, die auch gut angenommen wurden. Auch an der „Blutbank“ (mit Kirsch-Rum-Likör gefüllte Spritzen) hatten die Gruselgestalten Gefallen gefunden. Alles in allem war es ein durchschlagender Erfolg und die Organisatoren zufrieden. Ziel sei ohnehin gewesen, das Ganze erst mal auf den Weg zu bringen und auf die Mundpropaganda derer zu bauen, die einen tollen Halloween-Abend in der Pilwe-Scheuer verbracht haben.

Ab November: 14-tägliche Leerung der Biotonne

Ab November: 14-tägliche Leerung der Biotonne

Von Ende Oktober/Anfang November bis Februar ist wieder Winterzeit bei der Biotonne. Das bedeutet, die Biotonne wird wieder im 14-täglichen Rhythmus geleert. Die Termine sind im Abfallkalender online und in der App „Abfall Mannheim“ bereits berücksichtigt. Obst- und Gemüsereste sowie Gartenabfälle gehören in die Biotonne. Sie ist in Mannheim kostenfrei. Wer sie nutzt, schützt Klima und Umwelt, denn aus Bioabfall entsteht nährstoffreicher Kompost. So kann auf Kunstdünger und andere Düngemittel verzichtet werden. Die Biotonne ist für Abfälle aus Küche und Garten, die verwertet werden können. Leider landen in der Biotonne viel zu oft andere Abfälle, die nicht biologisch abbaubar sind. Darunter vor allem Fremdstoffe, wie Kunststoffe, Steine, Glas, Keramik und Metalle. Auch Plastik, Bioplastik oder kompostierbares Plastik sind ein großes Problem, denn darunter leidet nicht nur die Qualität des Biokomposts. Bei der Verarbeitung werden nicht aussortierte Plastikfolien und andere Fremdstoffe im Kompost zu kleinsten Teilchen gehäckselt. Als Mikroplastik gelangen sie in den Boden und ins Grundwasser. Zum Sammeln von Obst- und Gemüseschalen oder anderen organischen Abfällen empfiehlt die Abfallberatung des Stadtraumservice Mannheim ein größeres Gefäß mit Deckel zu nutzen. Wird es mit Zeitungspapier ausgelegt, kann der Bioabfall direkt in die Biotonne gekippt werden. Natürlich können auch Papiertüten für den Bioabfall verwendet werden.

1927,50 Euro Erlös aus GDS-Kerwe-Losverkauf an die Pilwe

1927,50 Euro Erlös aus GDS-Kerwe-Losverkauf an die Pilwe

„Vielen Dank, dass ihr Pilwe das übernommen habt. Zusammengekommen sind 1927,50 Euro“, so Bernd Schwinn. „Ich denke, Ihr könnt das für eure Gardeuniformen gut gebrauchen“, war sich der GDS-Chef sicher. Traditionell kommt der Erlös aus dem Losverkauf der GDS-Kerwe immer dem Verein oder der Institution zugute, der die Lose verkauft hat. So ist schon so manche Abi-Party durch die Finanzspritze der Neckarauer Gewerbetreibenden ein Erfolg geworden. In diesem Jahr hatte den Verkauf die Neckarauer Narrengilde übernommen, aber wer jetzt gedacht hat, die Uniformen für nächste Kampagne wären gerettet, hat sich getäuscht. Im Gegenteil: Die Arbeit fängt jetzt erst an. So werden die Hüte von den Trainern und Betreuern in Handarbeit bezogen, denn ein Hut kostet schon in blanko-weiß 35 Euro. „Da ist noch keine Feder dran und nichts“, erklärt Pilwe-Präsident Rolf Braun. Eine ganze, neue Uniform kommt auf 450 bis 500 Euro. Und vor dem Hintergrund, dass die Narren gerade bei den Kleinsten (Stoppler und Jugend) einen kräftigen Zuwachs verzeichnen konnten, bedeutet das nicht nur viel Arbeit für die „inoffizielle“ Gardeuniform-Beauftragte Anke Senz-Karusseit, sondern auch, dass die Finanzspritze aus dem Losverkauf hochwillkommen ist. „Und diese Kinder wachsen noch. Das heißt: Wir brauchen jedes Jahr neue Uniformen“, gibt Braun zu bedenken. Übrigens sind die jährlich wechselnden Schautanz-Kostüme da noch gar nicht mit eingerechnet.

Der Verein

Gemeinschaft der Selbständigen Neckarau e.V.
Postfach 24 02 66
68172 Mannheim

 

Kontakt

1. Vorsitzender Bernd Schwinn
c/o Reiseland Atlantis

Rheingoldstraße 18
68199 Mannheim

Tel.: 0621 8 41 12 10
Fax: 0621 8 41 12 11
E-Mail: gds@atlantis90.de