Informationen aus Neckarau

Hunde, Geschichten und Lagerfeuer – Stadtbibliothek lädt zum Bundesweiten Vorlesetag

Hunde, Geschichten und Lagerfeuer – Stadtbibliothek lädt zum Bundesweiten Vorlesetag

Auch in diesem Jahr stellt die Stadtbibliothek Mannheim im Rahmen des bundesweiten Vorlesetags am 21. November wieder ein vielfältiges Vorleseprogramm an verschiedenen Standorten auf die Beine. Der vielfältige Aktionstag startet am Vormittag mit einem Programm für Kita- und Schulgruppen. In der Kinder- und Jugendbibliothek in der Innenstadt, aber auch in den Zweigstellen Feudenheim, Herzogenried, Neckarau, Rheinau, Sandhofen, Schönau und Seckenheim können Kita- und Schulgruppen nach vorheriger Anmeldung an verschiedenen Vorlese-Events teilnehmen. Informationen zu diesen Angeboten unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Der Nachmittag für Familien steht ganz im Zeichen des Hundes. So kommt um 14:30 Uhr ein Polizeihund, um 15:30 Uhr ein Blindenhund und um 16:30 Uhr ein Rettungshund in den Dalbergsaal im Dalberghaus N3, 4. Die ehrenamtlichen Vorlesepat*innen Ulrike Ziegler, Elisabeth Peternek, Britta Uhlig, Regina Umland und Erich Pfefferle lesen dazu unterhaltsame Hunde-Geschichten vor. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Die Zweigstelle Neckarau und der Gemeinschaftsgarten Neckarau e.V. laden parallel dazu ab 15:30 Uhr zu einer Vorleseaktion mit Lagerfeuer und Stockbrot in den Promenadenweg ein. Familien mit Kindern ab fünf Jahren werden gebeten, dafür eigene Getränke und Laternen mitzubringen und sich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Tel. 0621 293 183860 anzumelden.

Projekt des Landes fördert den Erhalt von Betrieben im Handwerk durch Nachfolger

Projekt des Landes fördert den Erhalt von Betrieben im Handwerk durch Nachfolger

In einem neuen, vom Land geförderten Projekt möchten die acht baden-württembergischen Handwerkskammern noch intensiver beim Thema Betriebsübergabe unterstützen und potenzielle Übergeber mit Übernehmern zusammenbringen. Das Projekt mit dem Namen „Next Generation Handwerk“ verzahnt verschiedene Komponenten ineinander, um auf breiter Basis zu informieren, zu vernetzen und zu begleiten. Ein Bestandteil sind Informationsveranstaltungen im ganzen Land. Die Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald lädt am Donnerstag, 27. November 2025, von 15 bis 19 Uhr zu einem kostenfreien Termin ins Glückstein-Quartier nach Mannheim ein. In den attraktiven Räumen des 1.000 Satellites erwarten Interessierte drei spannende Vorträge und die Möglichkeit, sich mit Experten und Gleichgesinnten auszutauschen. Auch für das leibliche Wohl ist bei der kostenfreien Veranstaltung gesorgt. Von welch großer Relevanz das Thema Betriebsübergabe im Handwerk ist, erläutert der Leiter des Geschäftsbereichs Wirtschaftsförderung der Handwerkskammer in Mannheim, Rolf Koch: „In den nächsten Jahren stehen in Baden-Württemberg rund 20.000 Handwerksbetriebe vor einer Unternehmensnachfolge. Das Problem ist, dass weit mehr Betriebe einen Nachfolger suchen als Übernehmer zur Verfügung stehen.“ Auch im Kammergebiet sei dies von Mannheim und Heidelberg bis über die Landkreise Rhein-Neckar und Neckar-Odenwald nicht anders.

Nachtschwärmer aufgepasst: Lange Nacht der Kunst und Genüsse heute

Nachtschwärmer aufgepasst: Lange Nacht der Kunst und Genüsse heute

Lichter schimmern in der Nacht, Musik und verführerische Düfte wehe durch die Lüfte und für die Gäste – die an diesem Abend offensichtlich nicht nur Kunden, sondern die Stars sind -, ist einladend der rote Teppich ausgerollt: Auch deshalb hat sich seit ihrer Premiere 2004 die Lange Nacht der Kunst und Genüsse zu einer der erfolgreichsten und beliebtesten Veranstaltungen Mannheims entwickelt. „Was damals als gemeinsames Projekt engagierter Gewerbetreibender in einzelnen Stadtteilen begann, ist heute ein echtes Aushängeschild für unsere Stadt“, ist Christian Specht, Oberbürgermeister der Stadt Mannheim begeistert. Ein „lebendiges, inspirierendes Fest der Begegnung und der Vielfalt“, beschreibt das Stadtoberhaupt die Veranstaltung, die aufgrund ihres (damals schnell und unbürokratisch modifizierten) Konzepts sogar die Corona-Zeit überstanden hat.

Nur, um danach umso ambitionierter durchzustarten. 14 von 17 Stadtbezirke sind in diesem Jahr dabei (Schönau dieses Mal nicht, dafür erstmals Teilnehmer auf Spinelli) mit insgesamt rund 175 Teilnehmern und diese – zum größten Teil Gewerbetreibenden - haben sich wie in jedem Jahr jede Menge Mühe gegeben, ihre Läden in besonderem Licht erscheinen zu lassen. Diese Gewerbetreibenden, „die ihre Räume öffnen und so die Grundlage für dieses außergewöhnliche Erlebnis schaffen“, verdienten „besondere Anerkennung“, lobt auch Thorsten Riehle, Mannheims Bürgermeister für Wirtschaft, Arbeit, Soziales und Kultur.

Pilwe feiern Halloween-Party am Freitag

Pilwe feiern Halloween-Party am Freitag

„Halloween“ bedeutet „Abend vor Allerheiligen“ und ist eine Ableitung des englischen Begriffs „All Hallows' Eve“. Der Begriff bezieht sich auf die Bräuche am 31. Oktober, dem Abend vor dem christlichen Feiertag Allerheiligen am 1. November. Dann machen sich traditionell vor allem in den angelsächischen Ländern – vor allem den USA – gruselige Gestalten auf, die Nacht zum Tag zu machen, und vor allem: ordentlich zu feiern. Das haben sich im vergangenen Jahr auch die Narren der Neckarauer Pilwe gedacht, und eine Halloween-Party ins Leben gerufen. Mit großem Erfolg. „Für uns als Verein war es für das erste Mal ein guter Einstieg. Viele haben an dem Abend schon fürs nächste Jahr gefragt“, berichtete Marc Karusseit nach der Premiere im vergangenen Jahr, als die Neckarauer Narrengilde „die Pilwe“ das neue Partykonzept an den Start gebracht hatten: die erste närrische Neckarauer Halloween Party in der Scheuer. Wie es an Halloween üblich ist, war die Pilwe-Scheuer gruselig geschmückt und im Inneren heizte ein DJ zum Tanzen ein. Auch kulinarisch hatten die Pilwe neue Wege beschritten: Zum ersten Mal gab es Saumagen-Burger und Langos, die auch gut angenommen wurden. Auch an der „Blutbank“ (mit Kirsch-Rum-Likör gefüllte Spritzen) hatten die Gruselgestalten Gefallen gefunden. Alles in allem war es ein durchschlagender Erfolg und die Organisatoren zufrieden. Ziel sei ohnehin gewesen, das Ganze erst mal auf den Weg zu bringen und auf die Mundpropaganda derer zu bauen, die einen tollen Halloween-Abend in der Pilwe-Scheuer verbracht haben.

Ab November: 14-tägliche Leerung der Biotonne

Ab November: 14-tägliche Leerung der Biotonne

Von Ende Oktober/Anfang November bis Februar ist wieder Winterzeit bei der Biotonne. Das bedeutet, die Biotonne wird wieder im 14-täglichen Rhythmus geleert. Die Termine sind im Abfallkalender online und in der App „Abfall Mannheim“ bereits berücksichtigt. Obst- und Gemüsereste sowie Gartenabfälle gehören in die Biotonne. Sie ist in Mannheim kostenfrei. Wer sie nutzt, schützt Klima und Umwelt, denn aus Bioabfall entsteht nährstoffreicher Kompost. So kann auf Kunstdünger und andere Düngemittel verzichtet werden. Die Biotonne ist für Abfälle aus Küche und Garten, die verwertet werden können. Leider landen in der Biotonne viel zu oft andere Abfälle, die nicht biologisch abbaubar sind. Darunter vor allem Fremdstoffe, wie Kunststoffe, Steine, Glas, Keramik und Metalle. Auch Plastik, Bioplastik oder kompostierbares Plastik sind ein großes Problem, denn darunter leidet nicht nur die Qualität des Biokomposts. Bei der Verarbeitung werden nicht aussortierte Plastikfolien und andere Fremdstoffe im Kompost zu kleinsten Teilchen gehäckselt. Als Mikroplastik gelangen sie in den Boden und ins Grundwasser. Zum Sammeln von Obst- und Gemüseschalen oder anderen organischen Abfällen empfiehlt die Abfallberatung des Stadtraumservice Mannheim ein größeres Gefäß mit Deckel zu nutzen. Wird es mit Zeitungspapier ausgelegt, kann der Bioabfall direkt in die Biotonne gekippt werden. Natürlich können auch Papiertüten für den Bioabfall verwendet werden.

1927,50 Euro Erlös aus GDS-Kerwe-Losverkauf an die Pilwe

1927,50 Euro Erlös aus GDS-Kerwe-Losverkauf an die Pilwe

„Vielen Dank, dass ihr Pilwe das übernommen habt. Zusammengekommen sind 1927,50 Euro“, so Bernd Schwinn. „Ich denke, Ihr könnt das für eure Gardeuniformen gut gebrauchen“, war sich der GDS-Chef sicher. Traditionell kommt der Erlös aus dem Losverkauf der GDS-Kerwe immer dem Verein oder der Institution zugute, der die Lose verkauft hat. So ist schon so manche Abi-Party durch die Finanzspritze der Neckarauer Gewerbetreibenden ein Erfolg geworden. In diesem Jahr hatte den Verkauf die Neckarauer Narrengilde übernommen, aber wer jetzt gedacht hat, die Uniformen für nächste Kampagne wären gerettet, hat sich getäuscht. Im Gegenteil: Die Arbeit fängt jetzt erst an. So werden die Hüte von den Trainern und Betreuern in Handarbeit bezogen, denn ein Hut kostet schon in blanko-weiß 35 Euro. „Da ist noch keine Feder dran und nichts“, erklärt Pilwe-Präsident Rolf Braun. Eine ganze, neue Uniform kommt auf 450 bis 500 Euro. Und vor dem Hintergrund, dass die Narren gerade bei den Kleinsten (Stoppler und Jugend) einen kräftigen Zuwachs verzeichnen konnten, bedeutet das nicht nur viel Arbeit für die „inoffizielle“ Gardeuniform-Beauftragte Anke Senz-Karusseit, sondern auch, dass die Finanzspritze aus dem Losverkauf hochwillkommen ist. „Und diese Kinder wachsen noch. Das heißt: Wir brauchen jedes Jahr neue Uniformen“, gibt Braun zu bedenken. Übrigens sind die jährlich wechselnden Schautanz-Kostüme da noch gar nicht mit eingerechnet.

Gesundheitswoche ist im neuen Zuhause angekommen

Gesundheitswoche ist im neuen Zuhause angekommen

„Sie bietet wie jedes Jahr jede Menge tolle Vorträge und hochkarätige Referenten“, betonte GDS-Vorstandsmitglied Arthur Bruno Hodapp bei der feierlichen Eröffnung der Gesundheitswoche. „Ein toller Erfolg“, resümierte dann auch Bruno Hodapp im Rückblick. Die Gesundheitswoche habe im Volkshaus in der Rheingoldstraße ein neues Zuhause gefunden. „Einen außerordentlichen Erfolg konnten wir auch verbuchen, was die Besucherzahlen angeht“, so der GDS-Vorstand weiter. „Durch die hochkarätigen Referenten - die sich offensichtlich auch nicht nur wegen der guten Betreuung und der tollen Atmosphäre bei uns wohlfühlen - interessieren sich immer mehr Menschen für die Vorträge, die wir bei der Gesundheitswoche Jahr für Jahr im Angebot haben." Besonders begrüßt hatte Hodapp bei der Eröffnung Prof. Dr. Dieter Schilling, Ärztlicher Direktor am Brüderklinikum Julia Lanz, der die Neckarauer Gesundheitswoche bereits seit Jahren begleitet, wie er selbst betonte („Ich war fast immer dabei“). Gesundheit sei ein „ziemlich zentrales Element im Leben eines jeden Menschen“, so Schilling in seiner Eröffnungsrede. „Entweder man wird gesund, wenn man krank war, oder man versucht, gesund zu bleiben, und da sind wir schon beim ganz wichtigen Thema: nämlich bei der Prävention und Gesunderhaltung und Prävention. Gesunderhaltung ist ein Thema, was uns in der Zukunft noch viel mehr beschäftigen wird, als in der Vergangenheit“, prognostizierte der erfahrene Mediziner, der zukünftige Probleme im Gesundheitssystem sieht.

Arbeiten und Sperrungen im Fahrlachtunnel ab 26. Oktober

Arbeiten und Sperrungen im Fahrlachtunnel ab 26. Oktober

Von Sonntag, 26. Oktober, bis Sonntag, 9. November muss im Bereich des Fahrlachtunnels mit Verkehrsbeeinträchtigungen gerechnet werden. Aufgrund von turnusmäßigen Wartungsarbeiten an der Tunneltechnik werden die beiden Tunnelröhren in dieser Zeit im Wechsel gesperrt und der Verkehr einspurig durch die jeweils offene Röhre geführt. Neben Beleuchtung und Lüftungsanlage werden die Entwässerungsanlage und die Signalelektronik gewartet, sowie diverse Reinigungsarbeiten durchgeführt. Die Arbeiten sind im regelmäßigen Turnus erforderlich um die Betriebssicherheit des Tunnels zu gewährleisten. Am Wochenende von Freitagabend, 31. Oktober, ca. 18 Uhr, bis Sonntagabend, 2. November, werden beide Tunnelröhren vollständig gesperrt sein. Es werden verschiedene Funktionstests an der Mess- und Lüftungstechnik sowie an der Tunnelsteuerung ausgeführt.

Sperrung Tunnelröhre Nord (Fahrtrichtung Ludwigshafen): Von Sonntag, 26. Oktober, bis Freitagabend, 31. Oktober ist die Nordröhre gesperrt. Der Verkehr wird über die Südröhre geführt. Diese ist dann nur einspurig in beide Richtungen befahrbar. Wochenend-Vollsperrung beider Tunnelröhre Nord und Süd. Im Anschluss an die Teilsperrung der Nordröhre (Fahrtrichtung Ludwigshafen) wird ab Freitagabend, 31. Oktober, ca. 18 Uhr bis voraussichtlich Sonntagabend, 2. November der Fahrlachtunnel vollständig gesperrt. Für die Zeit der Vollsperrung ist eine örtliche Umleitung ausgeschildert.

IHK-Konjunkturbericht: Schwache Inlandsnachfrage ist größtes Geschäftsrisiko

IHK-Konjunkturbericht: Schwache Inlandsnachfrage ist größtes Geschäftsrisiko

„Die Konjunktur zeigt sich im Herbst kraftlos und schwach. Sorgen bereitet vor allem die Industrie: Hier sind Lage und Erwartungen deutlich ins Minus gedreht, ebenso die Auftragsentwicklung. Ein wichtiger Grund sind die Exportgeschäfte, die spürbar nachlassen. Das zieht auch den Großhandel mit runter“, kommentiert Dr. Axel Nitschke, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Rhein-Neckar, die Ergebnisse der aktuellen Konjunkturumfrage, an der sich 344 Unternehmen aus allen Wirtschaftszweigen beteiligt haben. Stabilisierend wirken die Dienstleister, vor allem die unternehmensnahen IT-Dienstleister und die Finanzwirtschaft. „Insgesamt zeichnet sich in der Rhein-Neckar-Region somit keine Trendwende ab, der erhoffte gesamtwirtschaftliche Aufschwung bleibt bislang aus“, so Nitschke.

Über alle Branchen hinweg schätzen die Unternehmen ihre Lage und Erwartungen nicht besser ein als im Frühsommer. Der IHK-Konjunkturklimaindex, Gradmesser für die wirtschaftliche Entwicklung, verharrt weiter bei 100 Punkten. Erst Werte oberhalb der wichtigen 100-Punkte-Marke zeigen tendenziell Wachstum an. „Die Konjunktur kommt somit auch im Herbst 2025 nicht in Schwung. Von den Entlastungen, die die neue Bundesregierung versprochen hatte, kommt bei unseren Mitgliedsbetrieben bisher wenig an“, stellt Nitschke fest.

"Jede Menge tolle Vorträge und hochkarätige Referenten“: GDS-Gesundheitswoche eröffnet

"Jede Menge tolle Vorträge und hochkarätige Referenten“: GDS-Gesundheitswoche eröffnet

Die 22. Gesundheitswoche der GDS Neckarau ist eröffnet. „Sie bietet wie jedes Jahr jede Menge tolle Vorträge und hochkarätige Referenten“, betonte GDS-Vorstandsmitglied Arthur Bruno Hodapp bei der feierlichen Eröffnung, die sich auch Stadträte wie Alexander Fleck (CDU) und Holger Schmid (Mannheimer Liste/ML) nicht entgehen ließen. Besonders begrüßte Hodapp aber Prof. Dr. Dieter Schilling, Ärztlicher Direktor am Brüderklinikum Julia Lanz, der die Neckarauer Gesundheitswoche bereits seit Jahren begleitet, wie er selbst betonte („Ich war fast immer dabei“). Gesundheit sei ein „ziemlich zentrales Element im Leben eines jeden Menschen“, so Schilling in seiner Eröffnungsrede. „Entweder man wird gesund, wenn man krank war, oder man versucht, gesund zu bleiben, und da sind wir schon beim ganz wichtigen Thema: nämlich bei der Prävention und Gesunderhaltung und Prävention. Gesunderhaltung ist ein Thema, was uns in der Zukunft noch viel mehr beschäftigen wird, als in der Vergangenheit“, prognostizierte der erfahrene Mediziner, der zukünftige Probleme im Gesundheitssystem sieht: „Zum einen gehen uns die Menschen aus, die helfen, zum anderen geht uns das Geld aus, und zum Dritten haben wir einen zu großen Bedarf an Versorgung, weil eine demografische Welle auf uns zurollt. Deshalb ist Prävention extrem wichtig.“ Prävention könne Ressourcen und damit auch Geld sparen. Aber auch den praktischen Aspekt sprach Schilling an: „Und wie bleibt man gesund?“

Der Verein

Gemeinschaft der Selbständigen Neckarau e.V.
Postfach 24 02 66
68172 Mannheim

 

Kontakt

1. Vorsitzender Bernd Schwinn
c/o Reiseland Atlantis

Rheingoldstraße 18
68199 Mannheim

Tel.: 0621 8 41 12 10
Fax: 0621 8 41 12 11
E-Mail: gds@atlantis90.de