Nachdem es am Samstagnachmittag gegen 14:10 Uhr am Mannheimer Hauptbahnhof in der Unterführung zum Lindenhofplatz zu einem Raub gekommen sein soll, sucht die Kriminalpolizeidirektion nach Zeugen. Ein 29-jähriger Mann durchquerte in Begleitung einer Bekannten die Unterführung fußläufig, als ihm beim Verlassen des Südzugangs/Lindenhof zwei Männer entgegenkamen. Einer der beiden Männer hielt ein Handy, mit aktivierter Kamera in der Hand und versuchte den Geschädigten in ein Gespräch zu verwickeln. Diese äußerte jedoch, dass er keine Zeit habe und lief mit seiner Bekannten weiter. Der Täter ließ sich nicht von seinem Vorhaben abbringen und folgte dem Geschädigten weiterhin. Plötzlich und unerwartet legte der Tatverdächtige den Arm um den Nacken des Mannes und drückte so stark zu (sog. "Schwitzkasten"), dass es dem Geschädigten nicht möglich war sich einfach daraus zu befreien. Durch einen Schlag auf den Arm des Angreifers und anschließendem Wegziehen des Kopfes gelang ihm die Befreiung dann doch und er stieß den Mann von sich. Anschließend setzte das befreundete Paar seinen Weg fort. Kurz darauf verspürte der Geschädigte leichte Schmerzen im Nacken und stellte fest, dass sich seine Goldkette nicht mehr um seinen Hals befand. Er lief den zurückgelegten Weg erneut ab, konnte die Kette jedoch nicht finden. Im Anschluss erstattete er Anzeige bei der Polizei. Der unbekannte Täter wird wie folgt beschrieben: - Nordafrikanischer Phänotyp - Ca. 185 cm groß - Ca. 20 - 30 Jahre alt - Schwarze, zur Seite gegeelte Haare - Bekleidet mit Jeans, T-Shirt und Stoffjacke.
Zwei neue Online-Portale hat die Stadt Mannheim jetzt präsentiert: Das Mobilitätsportal bietet aktuelle Verkehrsinformationen auf einen Blick, das Baustellen-Online-Portal ermöglicht komplett digitale Anträge für Aufgrabungen oder verkehrsrechtliche Genehmigungen. Beide digitalen Angebote sind im Projekt „DiBaKo – Digitale Baustellenkoordination“ entstanden und sollen laut Stadt die Abläufe für Bürgerinnen und Bürger sowie für Unternehmen schneller und transparenter machen. „Die beiden Portale sind ein weiterer Schritt auf unserem Weg zur Digitalisierung der Stadtverwaltung“, erklärt Oberbürgermeister Christian Specht. „Nach dem virtuellen Bauamt mit seinen Online-Bauanträgen bieten wir jetzt auch die Möglichkeit an, Baustellen rein digital genehmigen zu lassen. Das Baustellen-Online-Portal ist die erste vollständig digitale Antragsplattform für Baustellen, Aufgrabungen und verkehrsrechtliche Genehmigungen in Deutschland.“ Über das neue Baustellen-Online-Portal können Aufgrabungen und verkehrsrechtliche Genehmigungen für Baustellen jetzt vollständig digital beantragt werden. Alle dafür nötigen Unterlagen können direkt hochgeladen werden, auch Rückfragen und Abstimmungen laufen direkt innerhalb des Portals ab. So entfallen zeitaufwändige behördliche Anträge, E-Mails oder Postwege. Antragsteller haben jederzeit online den Überblick über ihre Anträge und den jeweiligen Bearbeitungsstatus, was für mehr Transparenz sorgt. „Das Baustellen-Online-Portal wird schon vor dem offiziellen Start rege genutzt“, berichtet Oberbürgermeister Specht.
Das Mannheimer Stadtfest lockt vom 23. bis 25. Mai wieder Tausende Besucherinnen und Besucher in die Innenstadt. Von Freitag bis Sonntag heißt es wieder jede Menge Spaß, gute Laune und kulinarische Highlights. Gefeiert wird unter dem Motto „Man trifft sich, man kennt sich, man freut sich!“. Bereits zum 14. Mal stellt die Veranstaltungen – Tourismus – Marketing: Mannheim erleben GmbH (VTM, ehemals Event & Promotion Mannheim GmbH) das beliebte Fest bei freiem Eintritt unter freiem Himmel mit vielen helfenden Händen auf die Beine. Oberbürgermeister Christian Specht: „Das Mannheimer Stadtfest ist aus dem jährlichen Veranstaltungskalender nicht mehr wegzudenken. An drei Tagen haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, zu feiern und einiges zu erleben. Von Musikprogramm über Kinderattraktionen bis hin zu Kunsthandwerk ist für jeden etwas dabei. Es freut mich, dass es der VTM Mannheim auch in diesem Jahr wieder gelungen ist, ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine zu stellen und die Mannheimer Planken mit vielen Ständen zu bestücken“.
Das Mannheimer Stadtfest wird am Freitag, 23. Mai, offiziell eröffnet. Los geht’s um 15 Uhr auf den Kapuzinerplanken mit dem beliebten Kinderfest. Dieses ist in diesem Jahr erstmals im Verantwortungsbereich der VTM. Um 18 Uhr ist dann die offizielle Eröffnung auf der RNF Action Bühne am Paradeplatz, von dort aus geht es weiter bis zum Wasserturm, wo dann die Eröffnung auf der VTM Mannheim Bühne um 19 Uhr stattfindet. Veranstaltungsbeginn ist bereits ab 14 Uhr.
Entdecker aufgepasst: Die Agenda Aktion startet wieder. Ab sofort bis Ende November können Mannheimer Kinder und Jugendliche wieder mit den Angeboten des Nachhaltigkeitsprogramms Agenda Aktion entdecken, experimentieren und spannende Dinge erleben. Das neue Programmheft, das die Jugendförderung im Fachbereich Jugendamt und Gesundheitsamt zusammengestellt hat, liegt jetzt unter anderem in den Bibliotheken der Stadt – also auch in Neckarau (Heinrich-Heine-Straße 2 ) - aus. Als barrierefreier Kalender sind die Termine online abrufbar unter: https://kinderundjugendbildung.majo.de/agenda-aktion. Das Heft und die Angebote stehen kostenfrei zur Verfügung. Kinder und Jugendliche können bei rund 90 Aktionen verschiedener Kooperationspartner an fast 130 Terminen der Agenda Aktion teilnehmen. Auch Schul- oder Hortgruppen können verschiedene Angebote buchen. Und wer mindestens vier Aktionen des Nachhaltigkeitsprogramms besucht und dort Teilnahmestempel sammelt, bekommt eine Agenda-Urkunde der Stadt.
„Biodiversität – Bedrohte Nahrungsquelle für Tiere und Menschen“ findet am Sonntag, 25. Mai, von 10 bis 12 Uhr in Neckarau statt. „Viele Wildpflanzen sind essbar und haben wertvolle Nährstoffe. Sie waren über Jahrtausende wichtige Nahrungsmittel für die Menschen. Bei einer Führung vor Ort könnt ihr diese Pflanzenvielfalt entdecken und erhaltet interessante Infos über ihren Stellenwert für Tiere und Menschen. Einige Häppchen und Getränke werden die wilde Artenvielfalt genießbar machen“, so die Veranstalter der Lokalen Agenda 21 Mannheim-Neckarau mit Konrad Siegel. Treffpunkt ist der Niederbrückl-Platz; es ist keine Anmeldung erforderlich.
Die Unternehmen in Baden-Württemberg konnten 2023 auf eine positive Entwicklung ihrer Umsätze blicken. Nach aktuellen (20. Mai 2025) Angaben des Statistischen Landesamtes erwirtschafteten etwa 428 000 Unternehmen, Einrichtungen und sonstige Steuerpflichtige im Südwesten gemäß ihrer Umsatzsteuer-Voranmeldung mit ihren Lieferungen und Leistungen ca. 1,6 Billionen Euro an Umsätzen (ohne Umsatzsteuer). Gegenüber dem Vorjahr stiegen die Erlöse um 8,3 %. Zu beachten ist in diesem Zusammenhang der starke Anstieg der Inflation im Jahr 2023 (Baden-Württemberg: 6,3 %), da bei der Aufbereitung der Umsatzsteuerstatistik-Voranmeldung keine Preisbereinigung erfolgt. Die an den Fiskus geleistete Umsatzsteuervorauszahlung lag bei 18,0 Milliarden (Mrd.) Euro und stieg damit gegenüber dem Vorjahr um 2,4 %. Von den angemeldeten Umsätzen waren 547,5 Mrd. Euro steuerfrei. Sie unterlagen somit nicht der Umsatzsteuer. Dagegen waren 1.009,7 Mrd. Euro steuerpflichtig. Davon wurden 779,8 Mrd. Euro mit dem regulären Steuersatz von 19 % besteuert. Umsätze in Höhe von 163,9 Mrd. Euro unterlagen dem ermäßigten Steuersatz von 7 %. Auf den 2023 neu eingeführten Steuersatz von 0 %, welcher ausschließlich bei Lieferungen und Leistungen für bestimmte Photovoltaikanlagen zur Anwendung kommt, entfielen Erlöse in Höhe von 2,6 Mrd. Euro. Sonstige Umsätze, die steuerlichen Sonderregelungen unterlagen, beliefen sich auf 63,3 Mrd. Euro. In Baden-Württemberg meldeten 144 Unternehmen bei den Finanzämtern einen Umsatz von mehr als 1 Milliarde Euro an. Diese »Umsatzmilliardäre« setzten 682,0 Mrd. Euro um und erlösten damit fast 44 % der gemeldeten Gesamtumsätze der Wirtschaft im Südwesten.
Das Mannheimer Sirenennetz soll um vier neue Standorte erweitert werden. Zudem werden zwei Dachsirenen, die aufgrund von Gebäudeabrissen abmontiert worden waren, als Mastsirenen wiederaufgebaut. „Unser Mannheimer Sirenennetz ist ein fundamentaler Baustein für den Bevölkerungsschutz, denn die Sirenen sind eine niedrigschwellige, schnelle Möglichkeit, die Bevölkerung bei einem Großschadensereignis zu warnen“, so Sicherheitsdezernent Dr. Volker Proffen. „Das Sirenennetz in seiner jetzigen Form hatten wir bis Ende 2017 im gesamten Mannheimer Stadtgebiet installiert. Da sich unsere städtebaulichen Strukturen seither jedoch insbesondere durch die Konversionsflächen verändert haben und Mannheim mit seinen neuen Stadtteilen Franklin und Spinelli gewachsen ist, werden wir das bestehende Sirenennetz nun in diesen Bereichen ergänzen. So ist künftig wieder eine flächendeckende Warnung im gesamten Stadtgebiet möglich.“ Die neuen Sirenen werden überwiegend als Mastsirenen errichtet. Die aktuell geplanten Standorte für die vier Erweiterungsanlagen sind: Georg-Sullivan-Ring/Franklin, Am Aubuckel/Feudenheim, Wingertsbuckel/Hölderlinstraße/Feudenheim, sowie die Birkenauer Straße/Franklin. Für zwei aktuell demontierte Dachsirenenanlagen sind die folgenden neuen Standorte geplant: Landsknechtweg/Neuhermsheim und Ölhafenstraße/Neckarstadt-West. „Wir werden Bauleistung und Montage der Sirenen getrennt ausschreiben. Je nach Verlauf der Ausschreibung wird der Bau der neuen Sirenenanlagen dann vermutlich im kommenden Jahr beginnen. Beim Standort in der Birkenauer Straße wird es schneller gehen, denn wir nutzen hier ein bereits bestehendes Gebäude und eine derzeit eingelagerte Dachsirene“, erläutert Markus Eitzer, Abteilungsleiter Bevölkerungsschutz und Krisenmanagement.
"Die Sicherheit im öffentlichen Raum hat für die Stadt Mannheim oberste Priorität. Bürger und Besucher sollen sich jederzeit sicher und geschützt fühlen können", so die Verwaltung, die "die bereits bestehenden Maßnahmen daher aktuell nochmal auf den Prüfstand gestellt" hat. Dabei gehe es auch darum, was über bereits bestehende Maßnahmen hinaus zusätzlich unternommen werden kann. Vier Maßnahmen werden dabei besonders hervorgehoben: Die Ausweitung des Videoschutzes, der Schutz vor Überfahrtaten im öffentlichen Raum, der Überfahrschutz bei Veranstaltungen sowie die Ausbildung und Ausstattung des städtischen Ordnungsdienstes. "Wir verfügen in Mannheim bereits seit vielen Jahren über eine umfangreiche Sicherheitsarchitektur, die wir kontinuierlich fortschreiben und weiterentwickeln. Daher prüfen wir auch aktuell zentrale sicherheitsrelevante Bereiche ergebnisoffen und mit dem Ziel der weiteren Optimierung. Wenn sich Handlungsbedarf und -möglichkeiten zeigen, werden wir schnell und entschlossen nachsteuern – für eine Stadt, in der sich alle sicher fühlen können“, so Bürgermeister und Sicherheitsdezernent Dr. Volker Proffen. Seit Ende 2018 setzt die Stadt Mannheim einen KI-gestützten Videoschutz in Teilen der Innenstadt ein. Bislang werden der Paradeplatz, die Breite Straße, der Marktplatz, der Willy-Brandt-Platz sowie der Alte Messplatz durch das Kamerasystem erfasst. Die Bilddaten werden verschlüsselt übertragen und laufen im Führungs- und Lagezentrum des Polizeipräsidiums Mannheim auf. Der Videoschutz besteht aus drei Komponenten: Prävention durch Abschreckung, schnelles Einschreiten durch die Polizei, Aufklärung von Straftaten.
Wie die Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald mitteilt, ist die Verlängerung des Förderprogramms KOMPASS, der „Kompakten Hilfe für Solo-Selbstständige“, ein wichtiger Baustein zur Unterstützung von Kleinstbetrieben im Handwerk. Ursprünglich 2022 vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) ins Leben gerufen, läuft das Programm nun bis mindestens Ende Februar 2028 weiter. Damit bleibe eine wesentliche Säule zur Sicherung der beruflichen Zukunft soloselbständiger Handwerkerinnen und Handwerker erhalten. „KOMPASS richtet sich an Solo-Selbstständige, die ihre Tätigkeit im Haupterwerb ausüben und seit mindestens zwei Jahren am Markt aktiv sind“, informiert Christiane Zieher, Betriebsberaterin bei der Handwerkskammer in Mannheim. Voraussetzung ist außerdem, dass sie in Deutschland wohnen und arbeiten, maximal ein Vollzeitäquivalent an Mitarbeitenden beschäftigen und innerhalb der letzten zwölf Monate noch keinen KOMPASS-Qualifizierungscheck genutzt haben. Die De-minimis-Grenze darf in den letzten drei Steuerjahren 300.000 Euro nicht überschreiten. Gerade im Handwerk, wo es auch viele Einzelunternehmerinnen und -unternehmern gebe, stelle die Förderung eine wertvolle Chance dar, individuelle Qualifikationen auszubauen und sich für zukünftige Anforderungen zu rüsten. „Dies ist nicht zuletzt mit Blick auf die zunehmende Digitalisierung, den Strukturwandel in vielen Gewerken sowie den steigenden Bedarf an betriebswirtschaftlichem Wissen von zentraler Bedeutung“, sagt Christiane Zieher.
Noch bis 23. Mai werden die Gehwege voll sein von Mannheimer Grundschulkindern, die morgens und mittags auf dem Weg zu ihrer Schule oder wieder zurück nach Hause unterwegs sein werden. Die Kampagne „Schulweg aktiv“, die insgesamt zwei Wochen lang stattfindet, hat der Fachbereich Sport und Freizeit in Zusammenarbeit mit den Adlern Mannheim und mit Unterstützung vieler weiterer städtischer Dienststellen ins Leben gerufen. Sie findet nun zum zweiten Mal statt und ist noch größer als zuvor. Regelmäßige Bewegung, besonders an der frischen Luft, zeigt zahlreiche positive Effekte für die kindliche Entwicklung. Dem sinkenden Anteil von Alltagsaktivitäten wirkt die Kampagne entgegen. Kinder werden aufgefordert, 14 Tage aus eigener Kraft zur Schule zu kommen – also nicht das berühmte Elterntaxi zu benutzen.
„Über 280 Schulklassen mit mehr als 6.500 Kindern wollen für die Aktion zwei Wochen lang das Elterntaxi stehen lassen und ihren Schulweg aktiv gestalten. Das ist ein schöner Beitrag für gesunde Bewegung, aber auch für mehr Verkehrssicherheit und den Klimaschutz“, lobt Oberbürgermeister Christian Specht, der die Kampagne als Schirmherr unterstützt. „Ich bedanke mich bei allen Lehrerinnen und Lehrern, die diese wichtige Aktion ermöglichen, und den Adlern Mannheim für ihre Unterstützung. Ich hoffe, dass viele Kinder dauerhaft Gefallen daran finden, gemeinsam zu Fuß, mit dem Rad oder Roller zur Schule zu kommen.“28 Mannheimer Grundschulen beteiligt
Schon seit Jahren bemängelt die Stadt Mannheim nach eigenen Angaben den desolaten Zustand des Bahnhofs Neckarau: „Verunreinigungen, Vandalismus und sogar ein Brand im leerstehenden Zugangsgebäude, das von Unbefugten bewohnt wurde, stellen ein anhaltendes Problem dar.“ Die Bahnhofsanlage befindet sich im Besitz der Deutschen Bahn. Diese hatte den Abriss der Gebäude für Ende 2028 angekündigt. Bürgermeister, ÖPNV- und Sicherheitsdezernent Dr. Volker Proffen wandte sich jüngst in einem Schreiben an den Konzern, mit der Aufforderung, den Abriss deutlich früher durchzuführen. „Der Neckarauer Bahnhof wird jeden Tag von einer Vielzahl an Pendlern genutzt, insbesondere auch von Schülerinnen und Schülern. Für sie stellen der verdreckte Bahnhof und das verwahrloste Gebäude einen Angstraum dar“, so Proffen. „Die prekäre Situation, die inzwischen über ein Jahrzehnt andauert, ist nicht länger haltbar. Es braucht hier eine zeitnahe, nachhaltige Verbesserung. Daher fordere ich die Deutsche Bahn auf, den Abriss der Gebäude deutlich vorzuziehen. So könnte nicht nur die soziale Kontrolle durch eine bessere Einsehbarkeit von der Straße aus verbessert, sondern insbesondere auch die Sicherheit und das Sicherheitsempfinden in diesem Bereich erhöht werden.“ Seit geraumer Zeit bestehen Pläne zur Verlegung des Haltepunkts Bahnhof Neckarau. Diese sollen nun im Rahmen der Korridorsanierung Mannheim-Karlsruhe 2030 umgesetzt werden. In Vorbereitung dazu hat die Deutsche Bahn angekündigt, die Stationsgebäude und Güterhallen 2028 abzureißen.

